Herzlich willkommen bei der Folkloresparte

Der Seniorentanz ermöglicht, auch in der zweiten Lebenshälfte als Einzelperson mit anderen Menschen zu tanzen, nette Menschen kennen zu lernen, Lebensfreude zu empfinden, Erfolge zu erleben und rundum etwas für die Gesundheit zu tun. Seniorentanz bedeutet:Gesundheitsvorsorge durch Herz-Kreislauftraining, Muskeltraining, Gelenktraining. Ganz wichtig auch: Durch Gehirn/Gedächtnistraining, Förderung von Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit und des Orientierungssinns wird mancher Alterserkrankung vorgebeugt.

 

Folklore

Spartenleiter: Karl Feldheim

Telefon: 0431 - 2 10 95 31

folklore@tus-holtenau.de

Trainingszeiten

Mittwoch

9.30 - 11.00 Uhr 
Vereinsheim Nixenweg, großer Saal


TuS Holtenau von 1909 e.V.
www.tus-holtenau.de

 

Unsere laufenden Termine

Datum Tag Maßnahme
                                                                                
     
     
     

 


 

 

Unsere Trainingszeiten ab 01.01.2018

Tag Gruppe Zeit
   Mittwoch                         09.30 - 11.00 Uhr    
     
     
     

 

 

Interessantes

 

 

Trainingsplatz

Vereinsheim, großer Saal, Nixenweg 4

Karte von InTus - miteinander. sportlich.

Sportverein TuS Holtenau, Nixenweg 

Karte von Sportverein tus holtenau

 

   

 

Trainer

Spartenleiter: Karl Feldheim

Telefon: 0431 - 2 10 95 31

Aktuelles

Aktuelles aus der Folklore – die Dancing Queens berichten

Wir müssen uns einfach mal wieder dem Rest der Welt mitteilen: Tanzen ist einfach zu schön, als dass wir Frauen unsere Freude daran und am gemeinsamen Erleben für uns behalten können! Hier erstmal einiges zum Tanzen selbst: Natürlich haben wir – auch unterschiedliche – Lieblingstänze. Dazu gehören Rounds wie z. B. „Water under the bridge“, „My little corner in the world“, „There’s a kind of hush” oder “Take me home”, alle nach herrlichen Melodien mit wunderschönen Schrittfolgen die unsere Maren, wenn nötig, noch mit ihrer Ansage unterstützt. Aber auch Mixer mit Partnerinnenwechsel, pfiffige Blocktänze, Kontratänze, Kreistänze und Volkstänze deutscher und europäischer Herkunft mögen wir gern.

Wer nun glaubt, das alles sei ein bisschen viel zu lernen und zu behalten, der (oder die) irrt. Es gibt sanfte Hilfe und Unterstützung besonders der neu zu uns gekommenen Tänzerinnen. Und immer wieder hören wir von den „Neuen“ Bedauern darüber, dass sie nicht viel früher zu uns gekommen sind. 

Natürlich feiern wir auch gern, wie z. B. unsere Weihnachtsfeiern, ganz zwanglos mit Tänzen, Gitarre und Gesang, kleine Jubiläen, Zusammenkünfte mit anderen Seniorentanzkreisen und – absolute Highlights – unsere jährlichen Tagesreisen mit dem Rathmannbus. 

Ganz wichtig ist ja – neben Geselligkeit und Tanzfreude – der Fitness erhaltende Aspekt: Der Seniorentanz ermöglicht, auch in der zweiten Lebenshälfte als Einzelperson mit anderen Menschen zu tanzen, nette Menschen kennen zu lernen, Lebensfreude zu empfinden, Erfolge zu erleben und rundum etwas für die Gesundheit zu tun. Seniorentanz bedeutet:Gesundheitsvorsorge durch Herz-Kreislauftraining, Muskeltraining, Gelenktraining. Ganz wichtig auch: Durch Gehirn/Gedächtnistraining, Förderung von Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit und des Orientierungssinns wird mancher Alterserkrankung vorgebeugt.

 

Niemand ist bei uns allein, alle sind für alle Partner! Wir freuen uns auf jede neue Tänzerin!

Für Maren und alle anderen. 

Rita Sörgel​

Berichte

Tradition und Nostalgie auf Eiderstedt

Gemeinsamer Ausflug Folklore-Frauen und Gymnastik-70+Gruppe im Juni 2016

​ Ein Morgen, nicht wie Samt und Seide,

und dennoch herrlich frisch und schön,

ließ uns, die ganze Frauenmeute,

erwartungsfroh zum Bushalt gehen.

Davor und auch in der Kabine

fand fröhliches Begrüßen statt,

bis dann, mit ganz entspannter Miene,

wohl jede(r) Platz gefunden hat.

Jedoch muss ich noch schnell erklären:

In unsrer Mitte schon seit Jahr'n

ein Mann tut unsre Crew beehren

und gern gesehen mit uns fahr'n.

 

So drehten bald sich dann die Räder,

es ging durchs schöne Holsteinland.

Und wir erreichten etwas später

die wilde Nordseewaterkant.

Der Thomas hatte – nicht zu überriechen –

Kaffee gekocht, ganz schwarz und auch meliert,

so dass wir damit uns noch etwas stärkten

und gleich danach gewisse Örtchen anvisiert.

 

Geduldig wartete auch schon Herr Clausen,

ein exzellenter Kenner seiner Heimat Eiderstedt,

bestieg mit uns das Bauwerk des Jahrhunderts,

das uns zum Staunen und Bewundern hat bewegt.

Wie hier Natur geschont und Blanker Hans bezwungen,

was hier durch Mut und Ingenieurkunst ist gelungen,

lässt Land und Menschen endlich sicher sein

bis weit nach Schleswig-Holstein noch hinein.

 

Herr Clausen führte uns nun durch das Land,

das früh schon durch den reichen Bauernstand

ein großes Maß an Eigenständigkeit erreicht,

trotz Landverlust – stets neu gewonn'n und eingedeicht.

Ein Beispiel nur: Das frühere Kattinger Watt,

 

das heute Wiesen, Felder – sogar Wälder hat.

Die Köge mit den alten Binnendeichen,

die mächtigen Haubarge hinter Eichen,

die alten Kirchen, Sagen und Geschichten,

die noch von Schiffsraub, Frauenraub und Mord berichten.

 

St. Peter-Ordings Strand sah'n wir zur Linken

und konnten fast den Nackedeis dort winken.

Und schließlich, um die Mittagszeit,

war auch die Ortschaft Tetenbüll nicht weit.

Die kleinste Kate hier, ob Bauernhaus, ob Stall,

sie werden zu den höchsten Preisen heut' gehandelt,

von reichen Städtern wundersam verwandelt

in paradiesisch-stille Freizeitdomizile

im wunderschönen Reetdachhäuserstile.

 

Zum Mittagessen gab's, nebst Bratkartoffeln, Fleisch und Fisch

auch einen Etwa-10-Personen-Tisch,

an welchem wir nun mit Herrn Clausen saßen

und leck'ren Mehlbüddel mit Kassler aßen,

dazu noch heiße Kirschen, Eiderstedter Spezialität,

ein himmlischer Genuss – und keine(r) war heut' „auf Diät".

 

„Haus Peters" war nun unser nächstes Ziel –

uralter Kaufmannsladen – und man konnte viel

noch aus den alten Zeiten hier erkennen,

was wir bewundernd heut' „Antiquitäten" nennen.

Auch jene Künstlerstube mit zumeist derselben Dame,

auf Bildern und in lebensgroßer Nacktheit schön kreiert

war interessant zu seh'n,

nur leider ist mir nicht präsent der Name

des Künstlers, der dies alles ausgeführt.

 

Auf halbem Wege zwischen Kirchspielkrug und Peters-Haus

ragt auf dem Hügel mächtig-urtümlich heraus

die alte Kirche aus dem vierzehnten Jahrhundert.

Die schöne Deckenmalerei ham wir bewundert

so wie so Vieles in- und außerhalb des Kirchenbaus,

wo Arm und Reich seit alten Zeiten gehen ein und aus.

 

Nun aber wieder schnell den Bus erklommen.

Wir hatten schließlich noch ein Ziel uns vorgenommen.

Und wieder ging es durch die schöne Sommerflur:

Nach Schleswig an der Schlei führt unsre Tour.

Dort war direkt  am Ufer für uns reserviert

ein Raum mit Schleiblick, der uns wirklich fasziniert.

Hier war'n die Tische schon sehr schön für uns gedeckt,

zum zweiten Male unser Appetit geweckt.

Und wirklich, beim Genießen ohne viele Worte:

Ein wahres Meisterstück war diese Erdbeertorte!

 

Ein wenig Zeit blieb jetzt noch zum Erwandern

des lieblichen Schleiweges mit all den Andern,

auch hat uns Elisabeth Freude bereitet

damit, dass sie den Ausflug fotografisch begleitet.

 

Doch einmal schließlich endet jede Reise,

der Bus erschien, und in gewohnter Weise

betraten alle fröhlich die Kabine,

ob Elke, Ingrid, Waltraud und Sabine.

 

Zur Sicherheit noch einmal alle durchgezählt:

Wie gut, wir sind vollzählig, und nicht eine(r) fehlt.

Rotgolden leuchtet schon das Abendlicht,

das auch für Morgen heit'res Wetter uns verspricht.

Nun aber die letzte Etappe nach Haus,

hier und da schaut womöglich schon wer nach uns aus!

Dann kurz nach der Brücke erster Halt an der Tanke,

 

liebe Mitfahrer(innen), euch allen sagt

 

Danke!

 

Eure Rita